Die Brotkiste

April 4, 2008

Indisches Naan Brot

Gespeichert unter: Brot — Schlagworte: , , — brotkiste @ 8:26

Dazu braucht man folgende Zutaten:

500g Mehl
250ml Milch
2,5 EL Zucker
1 Pa. Trockenhefe
1 TL Backpulver
2 EL Sonnenblumenöl
150ml Vollmilchjoghurt
1 Ei
Salz

In lauwarme Milch 0,5 EL Zucker und Hefe einrühren und dann 20 Minuten im warmen stehen lassen, bis die Mischung schaumig wird.
Mehl, 1/2 TL Salz und Backpulver in einer großen Schüssel mischen. 2 EL Zucker, die Milch-Mischung, 2 EL Öl, den leicht geschlagenen Joghurt und das leicht geschlagene Ei zufügen. Das ganze dann gut durchkneten. Die Teigkugel in einer mit einem 1/2 EL Öl präparierten Schüssel herumrollen. Dann den Teig mit Frischhaltefolie bdecken und eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen (Schüssel nicht mit Hilfe eines Stuhles auf der Heizung stabilisieren).
Teig in acht Kugeln teilen und ausrollen.

In einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze auf jeder Seite kurz anbacken.

Warm servieren!

Ich hoffe es schmeckt Euch so gut wie mir :)

März 23, 2008

Linsensuppe ohne Linsen

Gespeichert unter: Suppe — Schlagworte: — brotkiste @ 8:25

Komischer Name?
Nein, gar nicht, wenn man es einmal gekocht hat, weiss man woher der Name stammt (für alle anderen: die Linsen zerfallen beim Kochen, so dass man sie praktisch nicht mehr sehen kann – daher also der Name dieses Gerichts).

eine Zwiebel
eine Zucchini
drei Möhren, klein schneiden und in Olivenöl anbraten
mit 1,5 Liter Wasser aufgießen
dann Gewürze: Gemüsebrüse, Paprika, Salz, Pfeffer, Curry, diverse Kräuter dazugeben
125g rote Linsen
125g Muschelnudeln

Gemüse anbraten, Wasser aufgießen, 5 Minuten kochen, Linsen dazugeben, 5 Minuten kochen, Nudeln zufügen und weitere 5 Minuten kochen bis die Nudeln gar sind.
Abschmecken und zum servieren kann man einen Löffel Creme fraiche dazugeben.

März 22, 2008

Dampfnudle (aus Schwetzingen)

Gespeichert unter: Nachtisch — Schlagworte: — brotkiste @ 8:24

von Dirk’s Mutter.

2 Päckchen Trockenhefe,
250g Mehl,
110g Zucker,
2-3 EL Öl,
in eine Schüssel geben und gut ¼ l Milch in der Mikrowelle etwas erwärmen. Die Milch dazu gießen. Einen Holzlöffel mit Loch benutzen, um die Zutaten zu verrühren und den Teig dann ordentlich schlagen, bis er Blasen wirft. Warum das Loch wichtig ist konnten wir nicht ganz ergründen, ihr könnt uns ja von euren Erfahrungen berichtet, wenn ihr es mal mit einem Löffel ohne Loch versucht :-)

Es kommt ein ziemlich flüssiger Vorteig heraus. Mit einem Geschirrtuch zudecken und zum Beispiel in den ganz leicht erwärmten Backofen stellen. Den Teig etwa eine habe Stunde gehen lassen, bis er sich mindestens verdoppelt hat.

Zum Anfang, dann etwa 300g Mehl unterkneten und dann so lange Mehl zugeben, bis sich ein gut knetbarer Klumpen bildet, das können schon noch ein paar hundert Gramm sein. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche fertig kneten.

Den Teig in zwei Hälften teilen und zu Rollen formen, etwa 5 cm Durchmesser. In Stücke schneiden und dann die Stücke nochmal rund formen und auf ein bemehltes Backblech setzen. Bei uns sind 13 Stück rausgekommen. Den Backofen kurz vorwärmen und dann wieder abschalten. Das Blech hineinstellen, und falls der Ofen zu warm geraten ist, ein Küchentuch in die Ofentür klemmen. Etwa 5-10 min gehen lassen.

In der Zwischenzeit eine große Pfanne mit passendem Deckel (am besten aus Glas, damit man reingucken kann) vorbereiten. 2 EL Öl und 1 Kaffeetasse Wasser (gut 1/8 l groß, der Boden der Pfanne soll fingerhoch bedeckt sein) in die Pfanne geben. Dann noch Salz dazugeben, etwa einen guten Teelöffel. Die Pfanne aufheizen (wir haben Stufe 10 von 12 genommen) und warten bis das Wasser kocht.

In der Zwischenzeit das Blech aus dem Ofen holen und einige Blätter Küchentuch bereitlegen, da kommen die Dampfnudeln später drauf.

Es werden immer etwa vier Dampfnudeln gleichzeitig gemacht, das hängt auch vom Durchmesser der Pfanne ab. Man setzt sie einfach nebeneinander in das kochende Wasser. Wichtig ist es jetzt den Deckel draufzumachen und nicht mehr abzunehmen, denn in dem nun entstehenden Dampf garen die Nudeln jetzt etwa 10 min lang.

„Wenn’s kruschtelt, dann sind sie fertig. Dann musst du den Deckel hochnehme und weddle, weddle, weddle!!“ So lautet zumindest die Badische Erklärung, wie man erkennen kann, ob die Dampfnudle fertig sind. Als kleiner Tipp: Die ganze Flüssigkeit muss verdampft sein. Dann die Pfanne vom Herd nehmen und den Deckel mit Schwung herunternehmen und mit einem Küchentuch wedeln, so dass der Dampf möglichst schnell weggeht. Die fertigen Dampfnudle auf das Küchenpapier legen und die nächste Portion zubereiten.

Am besten sofort warm essen. Guten Appetit!!!

März 21, 2008

Erdbeer-Joghurt-Muffins „Karina“

Gespeichert unter: Backofen, Muffins, Nachtisch — Schlagworte: , — brotkiste @ 8:23

Dies ist unser neuestes Muffin-Rezept, sehr lecker!! Und mit der Spiele-Verlierer-Tröste-Schokolade Karina drin, ist das natürlich eine super Sache (besonders wenn wir sie für eine Runde Schäfchen versenken gebacken haben, denn da gibt es ja meistens einen ertrinkenden Verlierer) ;-)

1 Ei
120g Zucker
300g Natur-Joghurt (Vollmilch)
280g Mehl
1/2 TL Zimt
1 Pä. Backpulver
1/2 TL Natron
1 Tafel Yogurette oder 1/2 Tafel Karina

Ei, Zucker und Joghurt verrühren. Dann die trockenen Zutaten daraufgeben und kurz umrühren. Die Schokolade mit einem großen Messer kleinhacken und am Schluss ganz kurz unterrühren. Wir haben eine Silikon-Muffinbackform, aber wenn die voll ist müssen wir immer noch so 8-10 Papierbackförmchen danebenstellen, weil der Teig so viel ist.

Heute hatten wir nicht mehr genug Mehl, also haben wir 100g davon durch Speisestärke ersetzt. Das ging auch.

Die Muffins müssen etwa 20 min gebacken werden, im Umluftherd bei 175 Grad.

Baileys-Nachtisch-Creme

Gespeichert unter: Nachtisch — Schlagworte: — brotkiste @ 8:22

Dies ist ein Rezept von meiner Mutter, und die hat es von irgendeiner Mutter einer Schülerin. Als allererstes haben wir allerdings die Mengen total reduziert, weil die Creme wirklich sehr süß und gehaltvoll ist. So ist es genug für 4-6 Personen.

1 Becher Mascarpone (250g)
1 Becher Schmand (250g)
1 Pä. Vanillezucker
4-5 EL Zucker
125ml Baileys

Die Zutaten verrühren, und wenn möglich kühlstellen und ein wenig ziehen lassen. Zum Servieren dann mit Kirschen aus dem Glas und Amarettini garnieren. Entweder abwechselnd in Gläser schichten, oder alle drei Sachen in getrennten Schüsseln anbieten und jeder kann sich selber seine Mischung zurechtmachen.

Kartoffelspalten aus dem Backofen

Gespeichert unter: Backofen, Party — Schlagworte: — brotkiste @ 8:21

Die Menge an Kartoffelspalten, die man bei diesem Gericht zubereiten kann, hängt davon ab, wieviele Kartoffeln man auf seinen Backblecken unterbringen kann. Denn die Kartoffeln müssen nebeneinander liegen.

Aus den folgenden Zutaten rührt man eine Art Sauce an:
5 EL Olivenöl
2 EL Rosmarin (wenn man das geriebene Pulver hat, braucht man weniger, vielleicht 2 TL)
2 EL Senf
2 TL Salz
2 TL schwarzer Pfeffer
nach Wunsch: 1 Knoblauchzehe, durchgepresst

Die Kartoffeln also gründlich waschen, geschält werden müssen sie nicht. In Viertel oder Achtel schneiden und auf dem Blech verteilen, mit den Schnittflächen nach oben. Die Schnittflächen nun alle mit der Sauce bestreichen, das reicht auch eher dünn, weil die Paste ja recht würzig ist.

Dann bei 180 Grad etwa 30 min backen, je nachdem, wie knusprig man die Kartoffeln möchte. Mit einer Gabel einfach mal reinstechen und testen, wann sie gar sind.

Bei uns gibt es dazu Kräuterquark, helle Käsesoße, scharfe Tomatensoße und/oder Salat.

Februar 28, 2008

Die Brotkiste ist wieder da! (Nudelsalat)

Gespeichert unter: Party, Salate — Schlagworte: , , — brotkiste @ 8:14

So, nun stehe ich wieder in der Küche, und auch wenn mein W-LAN noch nicht so will wie ich – hurra!!!

Heute Abend gab es eine einstündige Koch-Aktion von Dominik und Anna. Es gab Tortilla Espanola, mit Spinat und Feta gefüllte Blätterteigteilchen und einen Nudelsalat, den wir so zum ersten Mal gemacht haben. Am letzten Wochenende gab es den beim Brunch eines Freundes, und nun haben wir ihn nachgekocht:

500g kleine Schleifchennudeln
1 Glas getrocknete Tomaten in Öl
eine halbe Packung Kirschtomaten
ein habes Glas Pesto
Peffer und Salz

Es war ganz lecker, aber die halbe Menge Nudeln hätte wohl auch gereicht. Dafür wäre es schön gewesen noch was Grünes drin zu haben, zum Beispiel Basilikumblätter oder Ruccola. (Das haben wir beim zweiten Versuch auch gemacht, siehe Bild unten.)

Naja, nun ist es an euch das Essen zu kommentieren, viel Spaß dabei!

Februar 18, 2008

Feldsalat mit Orangen und Mozzarella

Gespeichert unter: Salate — Schlagworte: — brotkiste @ 8:20

Ganz großartiger Salat im Winter – dazu Baguette.

Feldsalat putzen, einen Mozzarella schneiden, die Orangen filetieren (man kann es auch mit der weißlichen Schale essen aber dann schmeckt es lange nicht so gut!)
Dazu gibt es Annas gradioses Honig Dressing.
1 EL Honig, 1 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, BalsamicoEssig.

Fertig – Guten Appetit.

nicht vergessen einzutragen

Gespeichert unter: Reste — brotkiste @ 8:19
feldsalat mit halloumi,
muffinrezepte,
fantakuchen,
spinatlasagne,
bulgor-salat,
crepe-teig,
dannys tomaten, zucchini-pasta,
maras zucchini pilz pasta,
fladenbrotpizza,
wraps,
thunfisch-nudeln,
spinatnudeln,
pflaumenknödel,
kartoffelsuppe mit gebratenem gemüse,
senfsosse + X,
Nudelsuppe,
Reis mit Schaiss,
Kartoffelgratin,

Februar 15, 2008

Möhren-Orangensuppe mit Katharina

Gespeichert unter: Party, Suppe — Schlagworte: , — brotkiste @ 8:18

Heute ist Anna’s Schwester Katharina zu Besuch in MR. Sie brachte auch gleich einen Vorschlag für unsere Cooking Session mit – Möhren-Orangensuppe. Diese Kreation brachte ich (nine) aus der Frankfurterstr. WG mit.

1 Packung Möhren in Scheiben (1 kg)
Butter zum Anbraten
1 Zwiebel in kleinen Stückchen
1/4 l O-Saft (den teuren Direktsaft)
2 l Gemüsebrühe
2 TL getrockneten Thymian
Salz und Pfeffer zum Abschmecken
Creme-Fraiche oder Saure Sahne zum Verzieren und Muskatnuss.

Zuerst die Zwiebeln anbraten, dann die Möhren dazu – und mind. 5 Min. braten. Dann die Flüssigkeiten (Saft, Gemüsebrühe) dazugeben. Anschließend den Thymian reinbröseln. Dann ca. 25 min. kochen (sollte leicht pürierbar sein) – dann pürieren. Je nach Jahreszeit fällt die Suppe dünner oder dicker aus, dann je nach Bedarf mit zusätzlicher Gemüsebrühe aufgießen.
Garniert wird das Ganze dann mit einem Klecks Saure Sahne oder Creme Fraiche – darüber noch etwas Muskatnuss raspeln und schmecken lassen.

PS: Die unterschiedelichen Konsitienz der Suppe resultiert aus der Anreichung der Möhren mit Stärke. ;-)

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