Archive for the Nachtisch Category

Geburstags-Apfelstrudel für Mara

Posted in Backofen, Nachtisch on 9. November 2008 by annasushi

Diesen Apfelstrudel hat sich Mara zum Geburtstag gewünscht, und im folgenden ist seine Entstehung dokumentiert:

Samstag: Einkaufen!

Auf dem Rückweg von der Uni Bib haben wir folgendes eingekauft: 4 große Äpfel, 1 Packung tiefgefrorenen Blätterteig (6 Scheiben) und 1 Becher Schlagsahen.

Sonntag: Vorratsschrank plündern.

Dort haben wir noch folgendes gefunden: Rum, Mandelblättchen, Rosinen, Butter und braunen Zucker.

Jetzt geht’s los:

Die Äpfel werden geschält und dann in Stücke geschnitten. Die Rosinen werden in Rum eingeweicht. Dann die Apfelstückchen mit etwas Butter leicht anbraten und dann mit dem Rosinen-Rum ablöschen. In der Zwischenzeit je drei der Blätterteigplatten leicht übereinanderlegen und zu einem großen Strudel ausrollen.  Die Apfelstückchen ein paar Minuten dünsten, bis die Flüssigkeit verdampft ist und sie leicht weich sind. Die Masse dann auf die zwei Strudel verteilen und diese zuschlagen und zusammendrücken. Wir haben dann noch Mandelblättchen und braunen Zucker draufgestreut, und ab in den Ofen damit (etwa 20-25 min bei 180 Grad).

Und so sieht der fertig Strudel aus:

Apfelstrudel

Apfelstrudel

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Erdbeer-Tiramisu

Posted in Nachtisch with tags , on 24. Juni 2008 by annasushi

Dies ist eine sommerliche Variante des leckeren Nachtischs (auf dem Bild noch nicht ganz fertig). Und bevor du überhaupt das Rezept weiterliest, setz schon mal den Kaffee auf 🙂

Man braucht für eine große flache Form (das reicht bei uns für etwa 8 Portionen) folgende Zutaten:

  • 2-4 sehr frische Eier (am besten sind die von nines Oma!)
  • 100g Zucker
  • 400g Mascarpone (oder ein Gemisch aus Quark und Mascarpone)
  • 100ml Amaretto
  • 2 Päckchen Löffelbisquits
  • 200ml kalten Espresso
  • Kakaopulver
  • evtl. Erdbeeren

Und so gehts:

Das Eiweiß zu Schnee schlagen. Das Eigelb mit dem Zucker schaumig rühren, dann mit Mascarpone und dem Amaretto vermischen. Das Eiweiß unterheben. Die Erdbeeren kleinschneiden und dazugeben.

Die Creme abwechseln mit Löffelbisquits, die man vorher in den kalten Kaffee getaucht hat in eine Form schichten.

Dann für einige Stunden ziehen lassen, im Sommer unbedingt im Kühlschrank.

Yummie, sagt Nadine 🙂

Gefüllte Ofen-Kartoffeln mit Füllung ohne Ofen und Wiimote

Posted in Backofen, Nachtisch with tags , on 7. April 2008 by brotkiste

Das beste Wii Spiel heute (in Sachen Auflösung, Steuerung und Interaktivität)

Zutaten :
10 Kartoffeln
1xPackung Feta (250g Schafskäse)
1x Packung Hackfleisch (500g)
1xDs Mais (285g)
1xDs KidneyBohnen (240g)
444g Gouda
1xDs Tomatenmark

Und für den Nachtisch :
6 Bananen,
6 Scheiben Blätterteig
2 Kiwis

Level 0 :
Kartoffeln schälen
Kartoffeln schneiden
Fleisch anbraten
In einen großen Topf das Mais und die Kidneybohnen geben und leicht erhitzen

Level 1:
Kartoffeln vorkochen
Kiwis schälen (erster Zwischengegner : einfach lautstark kleinpürieren)

Den Blätterteig entfalten (Waffen: Glas oder Nudelholz), Bananen längs halbieren, mit Marmelade bestreichen und in den Blätterteig einrollen

Level 2:
So, die Kartoffeln dürften nun gut sein., sie können nun zusammen mit den Bohnen und dem Mais in einen Topf weiter garen.

Level 3:
Tomatenmark und Sahne in den Topf
Fetakäse schneiden
Würzen
Evtl etwas Wasser in den Topf geben, falls es zu breiig wird
Endmove : den Gouda für die Beilage raspeln

Guten Appetit 😉

Dampfnudle (aus Schwetzingen)

Posted in Nachtisch with tags on 22. März 2008 by brotkiste

von Dirk’s Mutter.

2 Päckchen Trockenhefe,
250g Mehl,
110g Zucker,
2-3 EL Öl,
in eine Schüssel geben und gut ¼ l Milch in der Mikrowelle etwas erwärmen. Die Milch dazu gießen. Einen Holzlöffel mit Loch benutzen, um die Zutaten zu verrühren und den Teig dann ordentlich schlagen, bis er Blasen wirft. Warum das Loch wichtig ist konnten wir nicht ganz ergründen, ihr könnt uns ja von euren Erfahrungen berichtet, wenn ihr es mal mit einem Löffel ohne Loch versucht 🙂

Es kommt ein ziemlich flüssiger Vorteig heraus. Mit einem Geschirrtuch zudecken und zum Beispiel in den ganz leicht erwärmten Backofen stellen. Den Teig etwa eine habe Stunde gehen lassen, bis er sich mindestens verdoppelt hat.

Zum Anfang, dann etwa 300g Mehl unterkneten und dann so lange Mehl zugeben, bis sich ein gut knetbarer Klumpen bildet, das können schon noch ein paar hundert Gramm sein. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche fertig kneten.

Den Teig in zwei Hälften teilen und zu Rollen formen, etwa 5 cm Durchmesser. In Stücke schneiden und dann die Stücke nochmal rund formen und auf ein bemehltes Backblech setzen. Bei uns sind 13 Stück rausgekommen. Den Backofen kurz vorwärmen und dann wieder abschalten. Das Blech hineinstellen, und falls der Ofen zu warm geraten ist, ein Küchentuch in die Ofentür klemmen. Etwa 5-10 min gehen lassen.

In der Zwischenzeit eine große Pfanne mit passendem Deckel (am besten aus Glas, damit man reingucken kann) vorbereiten. 2 EL Öl und 1 Kaffeetasse Wasser (gut 1/8 l groß, der Boden der Pfanne soll fingerhoch bedeckt sein) in die Pfanne geben. Dann noch Salz dazugeben, etwa einen guten Teelöffel. Die Pfanne aufheizen (wir haben Stufe 10 von 12 genommen) und warten bis das Wasser kocht.

In der Zwischenzeit das Blech aus dem Ofen holen und einige Blätter Küchentuch bereitlegen, da kommen die Dampfnudeln später drauf.

Es werden immer etwa vier Dampfnudeln gleichzeitig gemacht, das hängt auch vom Durchmesser der Pfanne ab. Man setzt sie einfach nebeneinander in das kochende Wasser. Wichtig ist es jetzt den Deckel draufzumachen und nicht mehr abzunehmen, denn in dem nun entstehenden Dampf garen die Nudeln jetzt etwa 10 min lang.

„Wenn’s kruschtelt, dann sind sie fertig. Dann musst du den Deckel hochnehme und weddle, weddle, weddle!!“ So lautet zumindest die Badische Erklärung, wie man erkennen kann, ob die Dampfnudle fertig sind. Als kleiner Tipp: Die ganze Flüssigkeit muss verdampft sein. Dann die Pfanne vom Herd nehmen und den Deckel mit Schwung herunternehmen und mit einem Küchentuch wedeln, so dass der Dampf möglichst schnell weggeht. Die fertigen Dampfnudle auf das Küchenpapier legen und die nächste Portion zubereiten.

Am besten sofort warm essen. Guten Appetit!!!

Erdbeer-Joghurt-Muffins „Karina“

Posted in Backofen, Muffins, Nachtisch with tags , on 21. März 2008 by brotkiste

Dies ist unser neuestes Muffin-Rezept, sehr lecker!! Und mit der Spiele-Verlierer-Tröste-Schokolade Karina drin, ist das natürlich eine super Sache (besonders wenn wir sie für eine Runde Schäfchen versenken gebacken haben, denn da gibt es ja meistens einen ertrinkenden Verlierer) 😉

1 Ei
120g Zucker
300g Natur-Joghurt (Vollmilch)
280g Mehl
1/2 TL Zimt
1 Pä. Backpulver
1/2 TL Natron
1 Tafel Yogurette oder 1/2 Tafel Karina

Ei, Zucker und Joghurt verrühren. Dann die trockenen Zutaten daraufgeben und kurz umrühren. Die Schokolade mit einem großen Messer kleinhacken und am Schluss ganz kurz unterrühren. Wir haben eine Silikon-Muffinbackform, aber wenn die voll ist müssen wir immer noch so 8-10 Papierbackförmchen danebenstellen, weil der Teig so viel ist.

Heute hatten wir nicht mehr genug Mehl, also haben wir 100g davon durch Speisestärke ersetzt. Das ging auch.

Die Muffins müssen etwa 20 min gebacken werden, im Umluftherd bei 175 Grad.

Baileys-Nachtisch-Creme

Posted in Nachtisch with tags on 21. März 2008 by brotkiste

Dies ist ein Rezept von meiner Mutter, und die hat es von irgendeiner Mutter einer Schülerin. Als allererstes haben wir allerdings die Mengen total reduziert, weil die Creme wirklich sehr süß und gehaltvoll ist. So ist es genug für 4-6 Personen.

1 Becher Mascarpone (250g)
1 Becher Schmand (250g)
1 Pä. Vanillezucker
4-5 EL Zucker
125ml Baileys

Die Zutaten verrühren, und wenn möglich kühlstellen und ein wenig ziehen lassen. Zum Servieren dann mit Kirschen aus dem Glas und Amarettini garnieren. Entweder abwechselnd in Gläser schichten, oder alle drei Sachen in getrennten Schüsseln anbieten und jeder kann sich selber seine Mischung zurechtmachen.