Pancakes am Sonntag

Posted in Frühstück on 15. Juni 2008 by annasushi

Für diese leckeren Pfannkuchen muss zwar irgendjemand früher aufstehen, aber wozu hat man denn WG-Mitbewohner? 😉

Pancakes

Hier die Zutaten:

  • 1 Becher Creme Fraiche oder saure Sahne
  • 1 Tasse Milch
  • 3 Eier, getrennt
  • 1 3/4 Tasse Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • evtl. Zucker
  • eine Prise Salz
  • Butter zum Backen
  • Ahornsirup

Das Eigelb mit der Creme Fraiche und der Milch verrühren. Dann Mehl und Backpulver mischen und darunterheben.

In einer anderen Schüssel das Eiweiß mit einer Prise Salz und einem Schneebesen steif schlagen. Dazu kein Handrührgerät nehmen, sonst wird das Eiweiß zu steif und lässt sich nicht mehr gut unter den restlichen Teig mischen. Dann die Pfannkuchen bei eher geringer Hitze in einem Öl-Butter-Gemisch backen (wird nicht so schnell braun wie reine Butter).

Am leckersten sind sie mit Ahornsirup, finden wir! Guten Appetit! 🙂

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Nudelsalat für’s Grillen

Posted in Grillen, Salate on 7. Juni 2008 by annasushi

Heute wollen wir Grillen, hoffentlich hält das Wetter!

Dazu gibt es einen Nudelsalat, mit folgenden Zutaten:

  • 1 rote Paprika
  • 1 gelbe Paprika
  • eine dünne Stange Lauch
  • 1 Salatgurke
  • 350g Nudeln
  • 1/2 Glas Miracle Whip Balance

Das Gemüse wird kleingeschnitten, dabei den Lauch in besonders schmale Ringe schneiden und aus der Gurke die Kerne herausschaben (sonst wird der Nudelsalat zu wässrig). Mit Salz und Pfeffer würzen.

Das Gemüse mit der Mayonaise vermischen und dann die abgekühlten Nudeln druntermischen. Ein bisschen ziehen lassen schadet nicht.

Gefüllte Ofen-Kartoffeln mit Füllung ohne Ofen und Wiimote

Posted in Backofen, Nachtisch with tags , on 7. April 2008 by brotkiste

Das beste Wii Spiel heute (in Sachen Auflösung, Steuerung und Interaktivität)

Zutaten :
10 Kartoffeln
1xPackung Feta (250g Schafskäse)
1x Packung Hackfleisch (500g)
1xDs Mais (285g)
1xDs KidneyBohnen (240g)
444g Gouda
1xDs Tomatenmark

Und für den Nachtisch :
6 Bananen,
6 Scheiben Blätterteig
2 Kiwis

Level 0 :
Kartoffeln schälen
Kartoffeln schneiden
Fleisch anbraten
In einen großen Topf das Mais und die Kidneybohnen geben und leicht erhitzen

Level 1:
Kartoffeln vorkochen
Kiwis schälen (erster Zwischengegner : einfach lautstark kleinpürieren)

Den Blätterteig entfalten (Waffen: Glas oder Nudelholz), Bananen längs halbieren, mit Marmelade bestreichen und in den Blätterteig einrollen

Level 2:
So, die Kartoffeln dürften nun gut sein., sie können nun zusammen mit den Bohnen und dem Mais in einen Topf weiter garen.

Level 3:
Tomatenmark und Sahne in den Topf
Fetakäse schneiden
Würzen
Evtl etwas Wasser in den Topf geben, falls es zu breiig wird
Endmove : den Gouda für die Beilage raspeln

Guten Appetit 😉

Kichererbsencurry

Posted in Curry, Party with tags , on 4. April 2008 by brotkiste

Hallo liebe Leserschaft,
wir melden uns zurück mit einer weiteren Kochaktion. Diesmal geht es nach Indien. Dieses Rezept hat Anna irgendwo aus den Weiten des Internet ;-).

Zutaten für 4 Portionen:
2 Zwiebeln
(4 Zehen Knoblauch)
1 EL Öl
1 TL Chili
1 TL Salz
1 TL Kurkuma
1 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
1 TL Paprika
1 TL Koriander, gemahlen
2 große Dosen Kichererbsen, abgetropft
1 große Dose Tomaten mit Saft
1 TL Garam Masala

Hier ein paar Hinweise:
Gewürzmischung als erstes herstellen, dies sollte man möglichst vorher erledigen. Das Garam Masala erst später hinzugeben.
Nun zu den Zwiebeln – man benötigt Ringe! Rechtzeitig daran denken, sie anzubraten. Dies kann auch direkt in dem Topf geschehen, in dem die restlichen Zutaten kommen.
Nun die Gewürzmischung zu den Zwiebeln hinzugeben (1 Minute rühren).
Jetzt die Kichererbsen und die Tomaten zugegeben und zugedeckt 20 min. köcheln. Garam Masala hinzugegeben und weitere 10 min köcheln lassen.

Indisches Naan Brot

Posted in Brot with tags , , on 4. April 2008 by brotkiste

Dazu braucht man folgende Zutaten:

500g Mehl
250ml Milch
2,5 EL Zucker
1 Pa. Trockenhefe
1 TL Backpulver
2 EL Sonnenblumenöl
150ml Vollmilchjoghurt
1 Ei
Salz

In lauwarme Milch 0,5 EL Zucker und Hefe einrühren und dann 20 Minuten im warmen stehen lassen, bis die Mischung schaumig wird.
Mehl, 1/2 TL Salz und Backpulver in einer großen Schüssel mischen. 2 EL Zucker, die Milch-Mischung, 2 EL Öl, den leicht geschlagenen Joghurt und das leicht geschlagene Ei zufügen. Das ganze dann gut durchkneten. Die Teigkugel in einer mit einem 1/2 EL Öl präparierten Schüssel herumrollen. Dann den Teig mit Frischhaltefolie bdecken und eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen (Schüssel nicht mit Hilfe eines Stuhles auf der Heizung stabilisieren).
Teig in acht Kugeln teilen und ausrollen.

In einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze auf jeder Seite kurz anbacken.

Warm servieren!

Ich hoffe es schmeckt Euch so gut wie mir 🙂

Linsensuppe ohne Linsen

Posted in Suppe with tags on 23. März 2008 by brotkiste

Komischer Name?
Nein, gar nicht, wenn man es einmal gekocht hat, weiss man woher der Name stammt (für alle anderen: die Linsen zerfallen beim Kochen, so dass man sie praktisch nicht mehr sehen kann – daher also der Name dieses Gerichts).

eine Zwiebel
eine Zucchini
drei Möhren, klein schneiden und in Olivenöl anbraten
mit 1,5 Liter Wasser aufgießen
dann Gewürze: Gemüsebrüse, Paprika, Salz, Pfeffer, Curry, diverse Kräuter dazugeben
125g rote Linsen
125g Muschelnudeln

Gemüse anbraten, Wasser aufgießen, 5 Minuten kochen, Linsen dazugeben, 5 Minuten kochen, Nudeln zufügen und weitere 5 Minuten kochen bis die Nudeln gar sind.
Abschmecken und zum servieren kann man einen Löffel Creme fraiche dazugeben.

Dampfnudle (aus Schwetzingen)

Posted in Nachtisch with tags on 22. März 2008 by brotkiste

von Dirk’s Mutter.

2 Päckchen Trockenhefe,
250g Mehl,
110g Zucker,
2-3 EL Öl,
in eine Schüssel geben und gut ¼ l Milch in der Mikrowelle etwas erwärmen. Die Milch dazu gießen. Einen Holzlöffel mit Loch benutzen, um die Zutaten zu verrühren und den Teig dann ordentlich schlagen, bis er Blasen wirft. Warum das Loch wichtig ist konnten wir nicht ganz ergründen, ihr könnt uns ja von euren Erfahrungen berichtet, wenn ihr es mal mit einem Löffel ohne Loch versucht 🙂

Es kommt ein ziemlich flüssiger Vorteig heraus. Mit einem Geschirrtuch zudecken und zum Beispiel in den ganz leicht erwärmten Backofen stellen. Den Teig etwa eine habe Stunde gehen lassen, bis er sich mindestens verdoppelt hat.

Zum Anfang, dann etwa 300g Mehl unterkneten und dann so lange Mehl zugeben, bis sich ein gut knetbarer Klumpen bildet, das können schon noch ein paar hundert Gramm sein. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche fertig kneten.

Den Teig in zwei Hälften teilen und zu Rollen formen, etwa 5 cm Durchmesser. In Stücke schneiden und dann die Stücke nochmal rund formen und auf ein bemehltes Backblech setzen. Bei uns sind 13 Stück rausgekommen. Den Backofen kurz vorwärmen und dann wieder abschalten. Das Blech hineinstellen, und falls der Ofen zu warm geraten ist, ein Küchentuch in die Ofentür klemmen. Etwa 5-10 min gehen lassen.

In der Zwischenzeit eine große Pfanne mit passendem Deckel (am besten aus Glas, damit man reingucken kann) vorbereiten. 2 EL Öl und 1 Kaffeetasse Wasser (gut 1/8 l groß, der Boden der Pfanne soll fingerhoch bedeckt sein) in die Pfanne geben. Dann noch Salz dazugeben, etwa einen guten Teelöffel. Die Pfanne aufheizen (wir haben Stufe 10 von 12 genommen) und warten bis das Wasser kocht.

In der Zwischenzeit das Blech aus dem Ofen holen und einige Blätter Küchentuch bereitlegen, da kommen die Dampfnudeln später drauf.

Es werden immer etwa vier Dampfnudeln gleichzeitig gemacht, das hängt auch vom Durchmesser der Pfanne ab. Man setzt sie einfach nebeneinander in das kochende Wasser. Wichtig ist es jetzt den Deckel draufzumachen und nicht mehr abzunehmen, denn in dem nun entstehenden Dampf garen die Nudeln jetzt etwa 10 min lang.

„Wenn’s kruschtelt, dann sind sie fertig. Dann musst du den Deckel hochnehme und weddle, weddle, weddle!!“ So lautet zumindest die Badische Erklärung, wie man erkennen kann, ob die Dampfnudle fertig sind. Als kleiner Tipp: Die ganze Flüssigkeit muss verdampft sein. Dann die Pfanne vom Herd nehmen und den Deckel mit Schwung herunternehmen und mit einem Küchentuch wedeln, so dass der Dampf möglichst schnell weggeht. Die fertigen Dampfnudle auf das Küchenpapier legen und die nächste Portion zubereiten.

Am besten sofort warm essen. Guten Appetit!!!